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"Die heiligen 40 Tage sind die Einladung, sich mit Gott zu versöhnen, in diesem Lamm den Frieden zu finden mit sich, mit dem Nächsten, aber auch mit Gott selbst, der uns die Kommunion anbietet in seinem Sohn Jesus Christus." 

Bischof Franz Jung über die Fastenzeit
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Kalenderblatt

Donnerstag der 2. Woche der Fastenzeit

Datum
21.03.2019
Liturgische Farbe
violett
Namenstag
Christian, , Axel, , Emilia
  • Tagesheiliger
  • 1. Lesung
  • Evangelium
  • Tagesheiliger

    Benedikt von Nursia

    Vita des Heiligen Benedikt (lat. der Gesegnete)


    Geboren um 480 in Nursia (Italien), gestorben am 21. März 547 in Montecassino (Italien)


    Mit Benedikt von Nursia wird am 21. März nicht nur der Gründer des Benediktinerordens, sondern wohl auch der Vater der abendländischen Mönchstradition verehrt. Von seinem Leben wissen wir durch Papst Gregor den Großen (590-604).


    Benedikt wurde um 480 bei Nursia in Umbrien geboren und als junger Mann zum Studium nach Rom geschickt. Er brach die Studien bald ab, u201Everließ die Weltu201C und schloss sich zunächst einer Asketengemeinschaft in Enfide an. Dann zog er sich für drei Jahre in eine Höhle bei Subiaco zurück.


    Am Ende dieser drei Jahre wurde er gebeten, den Posten des Vorstehers eines nahe gelegenen Eremitenklosters zu übernehmen. Benedikt willigte ein und versuchte, das Leben in diesem Kloster neu zu strukturieren. Dies stieß jedoch auf keine Gegenliebe bei den Brüdern. Man versuchte sogar, den unbequem gewordenen Vorsteher mit Gift umzubringen.


    Daraufhin kehrte dieser in seine Höhle zurück. Bald schon kamen andere Einsiedler und scharten sich um ihn. Es entstanden zwölf kleine Mönchsgemeinschaften, die von Benedikt geleitet und organisiert wurde, jede in ihrem eigenen kleinen Kloster.


    Im Jahr 529 verließ Benedikt Subiaco und gründete in Cassino in der Nähe Roms das Kloster Montecassino. Hier verfasste er seine Ordensregel, die zur Grundlage aller Benediktinerklöster und darüber hinaus für das ganze abendländische Mönchstum wurde. Berühmt geworden ist daraus vor allem die Anweisung "Ora et labora" (Bete und arbeite).


    Am Gründonnerstag 547 starb Benedikt während des Gebets vor dem Altar der Klosterkirche in Montecassino. Am 11. Juli 703 sollen seine Gebeine jedoch nach Fleury in Frankreich überführt worden sein. So wird dieser Heilige zweimal im Jahr gefeiert
  • 1. Lesung

    Jer 17, 5-10

    5 So spricht der HERR: Verflucht der Mensch, der auf Menschen vertraut, auf schwaches Fleisch sich stützt und dessen Herz sich abwendet vom HERRN. 6 Er ist wie ein Strauch in der Steppe, der nie Regen kommen sieht; er wohnt auf heißem Wüstenboden, im Salzland, das unbewohnbar ist. 7 Gesegnet der Mensch, der auf den HERRN vertraut und dessen Hoffnung der HERR ist. 8 Er ist wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist und zum Bach seine Wurzeln ausstreckt: Er hat nichts zu fürchten, wenn Hitze kommt; seine Blätter bleiben grün; auch in einem trockenen Jahr ist er ohne Sorge, er hört nicht auf, Frucht zu tragen. 9 Arglistig ohnegleichen ist das Herz und unverbesserlich. Wer kann es ergründen? 10 Ich, der HERR, erforsche das Herz und prüfe die Nieren, um jedem zu geben nach seinen Wegen, entsprechend der Frucht seiner Taten.
  • Evangelium

    Lk 16, 19-31

    19 Es war einmal ein reicher Mann, der sich in Purpur und feines Leinen kleidete und Tag für Tag glanzvolle Feste feierte. 20 Vor der Tür des Reichen aber lag ein armer Mann namens Lazarus, dessen Leib voller Geschwüre war. 21 Er hätte gern seinen Hunger mit dem gestillt, was vom Tisch des Reichen herunterfiel. Stattdessen kamen die Hunde und leckten an seinen Geschwüren. 22 Es geschah aber: Der Arme starb und wurde von den Engeln in Abrahams Schoß getragen. Auch der Reiche starb und wurde begraben. 23 In der Unterwelt, wo er qualvolle Schmerzen litt, blickte er auf und sah von Weitem Abraham und Lazarus in seinem Schoß. 24 Da rief er: Vater Abraham, hab Erbarmen mit mir und schick Lazarus; er soll die Spitze seines Fingers ins Wasser tauchen und mir die Zunge kühlen, denn ich leide große Qual in diesem Feuer. 25 Abraham erwiderte: Mein Kind, erinnere dich daran, dass du schon zu Lebzeiten deine Wohltaten erhalten hast, Lazarus dagegen nur Schlechtes. Jetzt wird er hier getröstet, du aber leidest große Qual. 26 Außerdem ist zwischen uns und euch ein tiefer, unüberwindlicher Abgrund, sodass niemand von hier zu euch oder von dort zu uns kommen kann, selbst wenn er wollte. 27 Da sagte der Reiche: Dann bitte ich dich, Vater, schick ihn in das Haus meines Vaters! 28 Denn ich habe noch fünf Brüder. Er soll sie warnen, damit nicht auch sie an diesen Ort der Qual kommen. 29 Abraham aber sagte: Sie haben Mose und die Propheten, auf die sollen sie hören. 30 Er erwiderte: Nein, Vater Abraham, aber wenn einer von den Toten zu ihnen kommt, werden sie umkehren. 31 Darauf sagte Abraham zu ihm: Wenn sie auf Mose und die Propheten nicht hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht.
Kalenderblatt

Zitat

 „Ich weiß, dass viele Menschen der Kirche nicht zutrauen, den Missbrauch aufzuarbeiten. Dagegen helfen keine Worte, sondern nur Taten, an denen man sich messen lassen muss.“

Bischof Franz Jung in seinem Hirtenwort zur Fastenzeit
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